Auf dieser Seite findest du Angebote,

die ich mit Gottfried Stollwerk gemeinsam anbiete.

Wir wollen Dich teilhaben lassen an unserer Freude draußen zuhause zu sein und gemeinsam zu lernen.

 

Wir haben zwar keinen Rucksack mit Materialien dabei, doch einiges an lustigen Ideen, eine Wundertüte sozusagen,

um unsere Seele freier zu machen.

 

Wir wollen spielen und Spaß haben.

In diesem Modus ist es einfacher zu lernen, Widerstände zu überwinden und in die Liebe zurück zu kommen.

 

 

Wir sind Personen, Persönlichkeiten, Individuen. 

Und wir sind Teil. Teil der Natur, Teil der Gemeinschaft.

Wir brauchen Verständnis.

Verständnis für uns selbst und für andere.

Wir wollen Wahrnehmen und Annehmen was ist in Sprache und (Körper-) Gefühl.

Wir möchten den Verstand und die Gefühle verbinden, mit sich selbst und mit anderen im Kontakt sein.

Schweigen und  ausdrücken

Reden und zuhören

In die Welt gehen....über sich hinausgehen.....ins Unbekannte

Bei sich sein - mit anderen sein

 Für sich stehen - mit anderen gehen

 In die Lebensfreude....in die Leichtigkeit....

und jeder in die eigene Größe

 

In die Einheit.

 

 

 

Ans andere Ufer

Ein Wochenende an der Nordsee

Freitag, den 25. August 2017

9.01 Uhr vom Osnabrücker Hbf mit dem Zug nach Norddeich Mole.

Mit dem Fahrrad und zu Fuß durchs Watt und zwei Übernachtungen in den Dünen.

Sonntag, den 27. August starten wir gegen 9 Uhr zurück durchs Watt...

so das wir am frühen Abend wieder in Osnabrück eintreffen werden.

 

 Kosten: 75€ + Zugticket (Niedersachsenticket)

 

 

 

Bilder vom letzten Jahr: siehe unten ↓


Zigeuner- Wunder - Wochenende 2016

 

Wanderung vom 8. bis 9. Juli 2016

 

Das Zigeunerwochenende ging spontan an die Nordsee. Eine wahrhafte Zigeunertruppe aus mehreren Generationen und  unterschiedlichen Kulturen.

Am Abend vorher sind wir mit dem Zug bis Norddeich gefahren. Dann mit dem Rad durch den Abend geradelt. In einem kleinen Hafen wurde draußen übernachtet, um dann am Morgen durchs Watt auf eine Nordseeinsel zu laufen.

 

Eine Mail, die ich nach einem Newsletter bekam:

 Hallo Cordula,

das Tollste an deinem ohnehin schon tollen Text Ist das Wort "Zigeuner".
Nach dem Motto Boateng möchte man nicht als Nachbarn haben, aber schön, dass er Tore schießt.
Letztens wollte ich in der Mensa-Cafetaria einen Negerkuss habe,da sagte man mir, das hätten sie nicht.Obwohl sie da standen.
Du hast gut beschrieben, was Respekt ist.
Schön gefärbte neue Wörter drücken ihn nicht aus.
Also 3 Negerküsse für die Zigeuner.
 
Bis denne, B.

 

 

Eine Teilnehmerin schrieb mir hinterher:

 

Gefühlt war es eine Urlaubswoche, real nur 1,5 Tage.
 
Eine Fülle von Eindrücken: Draußen sein, Angenommen sein, so wie ich bin, wertschätzendes Miteinander trotz aller Unterschiede, ein ausgewogenes Maß an Anstrengung, Abenteuer, Unterwegs in das Unbekannte, Erfüllen eines Kindheitstraumes/das Watt, Schlichtheit - eine Fülle äußerer Eindrücke, wenige innere Hürden, die zu überwinden waren.
 
Und wieder warst Du da, präsent ohne aufdringlich zu sein. Kontakt zum Du, der mich sein läßt in meiner Art.
 
Es müssen nicht die großes Weltreisen sein, um die Neugier auf Unbekanntes zu stillen. 
 
Danke. Im Nachklang erstaunt über die Tiefe dieser Erfahrung